Foto: Carsten MathiaszykTraumhafte Bergkulisse, eine internationale Rennrad-Community und zum krönenden Abschluss der lang ersehnte Sprung in den kühlen Gardasee: Mehr als 600 Jedermänner und – frauen haben sich vom 21. bis 27. Juni der TOUR Transalp-Challenge gestellt. In sieben spektakulären und sportlich anspruchsvollen Etappen ging es von Lienz in Osttirol nach Riva del Garda. Auf dem Programm: 750 Kilometer, 17.000 Höhenmeter, zahlreiche Bucket-List-Pässe, Wow-Momente und viele neue Bekanntschaften.
Traditionell als Team-Rennen ins Leben gerufen, wird das Teilnehmerfeld der TOUR Transalp von Jahr zu Jahr bunter. Bei der 22. Auflage des beliebten Etappenrennen über die Alpen gingen noch mehr junge Leute, mehr Frauen und mehr Einzelstarter/innen an den Start. Teilnehmer aus 37 unterschiedlichen Nationen fanden sich an der Startlinie zusammen, um sieben spannende, sportliche und schweißtreibende Tage miteinander zu verbringen. Die ganze Woche lang gab es auf der Strecke Sonne satt – eine große Herausforderung, mit zum Teil über 40 Grad, aber auch ein echter Gute-Laune-Garant und die beste Voraussetzung, um das große Finale mit einem Sprung in den Gardasee zu feiern.
( Foto: TVE / lifecyclemedia.de )Vom 28. bis 30. August findet am Campingplatz Galgenteich in Altenberg erneut das Gravel Camp Erzgebirge statt. Der Tourismusverband Erzgebirge und Bike-Profi Tobias Woggon laden zum mittlerweile dritten Treffen der Gravelbike-Szene in die Region.
Das dreitägige Format kombiniert geführte Touren durch das Erzgebirge mit spannenden Workshops, einer Expo-Area und Rahmenprogramm. Die Veranstaltung richtet sich an Gravelbike-Interessierte aller Leistungsniveaus.
Neue Tourenangebote für unterschiedliche Gruppen
Die Veranstalter haben für die diesjährige Ausgabe das Tourenangebot erneuert. Es stehen grenzüberschreitende Touren auf dem Programm, sodass die Teilnehmer je nach Leistungsniveau die Region auf unterschiedlichen Touren parallel erkunden können. Die geführten Ausfahrten nutzen das für Gravelbikes geeignete Wegenetz aus Forstwegen, Waldpisten und wenig befahrenen Straßen. Die Landschaft ist geprägt von bewaldeten Höhenzügen und Zeugnissen der über 850-jährigen Bergbaugeschichte.
Foto: Antonia SchroederHeiße Temperaturen, anspruchsvolle Trails und beste Stimmung: Der dritte Saisonlauf der Enduro One Serie lockte am 27. und 28. Juni rund 600 Fahrer nach Roßbach im Spessart. Nach den erfolgreichen Tourstopps in Treuchtlingen und Trieb wartete auf die Teilnehmer erneut ein echtes Highlight. Sechs ausschließlich für dieses Rennwochenende gebaute Wertungsprüfungen verlangten den Fahrern alles ab und sorgten für spektakulären Endurosport auf höchstem Niveau.
Trotz der hochsommerlichen Bedingungen präsentierten sich die Strecken in hervorragendem Zustand und waren ein Garant für beste Laune bei den Teilnehmern. Zahlreiche Zuschauer entlang der Stages sorgten für eine großartige Atmosphäre und feuerten die Fahrer lautstark an.
Start zur Salzkammergut-Trophy 2025 ( Foto: Erwin Haiden )Am Wochenende vom 17.-19. Juli 2026 steht das Salzkammergut erneut ganz im Zeichen des Radsports. Die Salzkammergut-Trophy, Österreichs größtes Mountainbike-Event, lockt dann wieder tausende Teilnehmer nach Bad Goisern.
Im Mittelpunkt steht die legendäre Extremstrecke über 202 Kilometer mit mehr als 7.000 Höhenmetern, die als der härteste Mountainbike-Marathon Europas gilt. Der Startschuss zur Königsdisziplin fällt bereits um 5 Uhr früh im Zentrum von Bad Goisern. Die Strecke führt durch die beeindruckende Seen- und Bergwelt des Salzkammerguts und genießt weit über die Grenzen Österreichs hinaus Kultstatus.
Das Starterfeld der Extremdistanz ist auch heuer hochkarätig besetzt. Mit dabei sind der Vorjahressieger Manuel Pliem aus Altaussee, der Tiroler Philip Handl, Sieger der Jahre 2023 und 2024, und Konny Looser aus der Schweiz, der die Trophy bereits fünf Mal gewinnen konnte.
Federico Borella und Annalisa Prato sind die Sieger der 37. Ausgabe des Granfondo La Fausto Coppi Generali. Von den 2.728 aus 33 Ländern gemeldeten Radsportlern gingen 2.205 auf eine der drei Strecken der Veranstaltung: die beiden Wettkampfstrecken über 172 km und 111 km sowie die 101 km lange „Fauniera Classic“. Die Veranstaltung stand in diesem Jahr im Zeichen einer Partnerschaft mit Dänemark und bot ein lebhaftes Festwochenende in Cuneo, bei dem Sport, Nachhaltigkeit, Gesundheit und lokale Gastronomie im Mittelpunkt standen.
Insgesamt waren Teilnehmer aus 33 Ländern auf der Startliste des Granfondo Internazionale La Fausto Coppi Generali vertreten. Dies unterstreicht erneut die internationale Anziehungskraft, die diese Veranstaltung zu Ehren des legendären Champions aus Castellania seit jeher auszeichnet. Dank der geografischen Nähe stellte Frankreich mit 130 Fahrern erneut die größte Gruppe ausländischer Teilnehmer, gefolgt von den Niederlanden (71), Deutschland (55) und Belgien (47). Dänemark, das Gastland der diesjährigen Ausgabe, war mit 23 Radsportlern vertreten.
Foto: Dreiländergiro Nauders / Fabian SchirgiRund 3.000 Rennradbegeisterte aus über 40 Nationen machten den Dreiländergiro 2026 erneut zu einem der größten Radmarathons im Alpenraum. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartete ein unvergesslicher Tag mit beeindruckenden Alpenpässen, sportlichen Höchstleistungen und einer einzigartigen Atmosphäre entlang der gesamten Strecke.
Für das Organisationsteam stellte der diesjährige Dreiländergiro jedoch eine besondere Herausforderung dar. Bereits in den frühen Morgenstunden sorgten sommerliche Temperaturen für erhöhte Belastungen auf den ersten Kilometern. Dank eines umfassenden Sicherheits- und Versorgungskonzepts konnten die Teilnehmer entlang der Strecke regelmäßig Wasser aufnehmen und sich an mehreren Abkühlungsstationen erfrischen. Drei Feuerwehren unterstützten die Veranstaltung mit Wassernebel und sorgten gemeinsam mit dem Streckenpersonal dafür, dass die Hitze für die Sportlerinnen und Sportler möglichst erträglich blieb.
Foto: ZZAM! AgencyAm 25. Juli 2026 wird Courmayeur Start- und Zielort der zweiten Ausgabe der „Randonnée du Mont Blanc“ sein, einer von Epicdays.cc organisierten Radsportveranstaltung ohne Begleitfahrzeuge. Die Herausforderung dieses außergewöhnlichen Events ist die Umrundung des Mont Blanc mit dem Fahrrad auf einigen der legendärsten Straßen und durch einige der ikonischsten Landschaften der Alpen.
Die Strecke führt im Uhrzeigersinn um den Mont Blanc durch Italien, Frankreich und die Schweiz und bietet den Teilnehmern die Wahl zwischen einer 330 km langen Strecke mit 9.000 Höhenmetern und einer kürzeren Express-Strecke von 100 km mit 3.000 Höhenmetern. Beide Optionen sind als Straßen- und Offroad-Variante verfügbar, einschließlich Gravel- und Mountainbike-Formaten. Ohne Rangliste und ohne Zeitmessung ist die Veranstaltung als Reise konzipiert, die die Fahrer dazu ermutigt, den Geist des Miteinanders und des Abenteuers wiederzuentdecken.
Foto: Miloš Lubas Einer der ältesten und prestigeträchtigsten Mountainbike-Marathons Tschechiens wurde dieses Jahr bereits zum 27. Mal ausgetragen und zeigte dabei seine rauhe Seite. Regen, aufgeweichte Strecken und anspruchsvolle Bedingungen stellten alle Teilnehmer auf eine harte Probe. Gerade diese Umstände schufen jedoch Geschichten, die den Malevil Cup zu einer der bedeutendsten Veranstaltungen im tschechischen MTB-Kalender machen.
Fast tausend Fahrerinnen und Fahrer aus elf Ländern gingen auf die Strecken durch das Lausitzer und Zittauer Gebirge. Die größte Aufmerksamkeit galt traditionell der 100 Kilometer langen Königsdistanz, die etwa ein Viertel des Starterfeldes absolvierte. Zum Programm gehörten außerdem Rennen über 70, 50 und 30 Kilometer sowie eine 50-Kilometer-Gravel-Strecke.
Foto: Pavel KřikavaAš wird wieder ganz im Zeichen des Mountainbikes stehen. Der CUBE Grand Prix Fichtelgebirge wird in diesem Jahr als UCI-C1-Rennen und gleichzeitig als Teil der MTB-Bundesliga ausgetragen. Das bedeutet vor allem eines: hohes Tempo, starke internationale Konkurrenz und den Kampf um wichtige Punkte für die Weltrangliste.
Das Rennen im Westen Böhmens erreicht damit eine neue Stufe und bietet in diesem Jahr eines der stärksten Teilnehmerfelder, das in der Region zu sehen sein wird.
Internationales Rennen im Grenzgebiet
Aš hat seit langem einen ausgeprägten internationalen Charakter. Die Stadt liegt direkt an der Grenze zu Deutschland und verbindet auf natürliche Weise die tschechische und deutsche Szene. Auch deshalb wurde das Rennen Teil der deutschen MTB-Bundesliga, die in diesem Jahr zum zweiten Mal außerhalb Deutschlands stattfindet.
Foto: Michael SchroederAm kommenden Freitag und Samstag macht die Enduro One (E1) Serie Station in Trieb bei Lichtenfels. Der zweite Saisonlauf des Jahres verspricht dabei nicht nur wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft, sondern auch ein besonderes Highlight, das bereits im Vorfeld für Gesprächsstoff sorgt.
Welche Stages die Teilnehmer in diesem Jahr erwarten, bleibt aktuell noch unter Verschluss. Sicher ist jedoch: Die Organisatoren haben sich erneut etwas Besonderes einfallen lassen. Erstmals wird es beim Rennwochenende in Trieb eine zusätzliche Secret Stage geben. Bereits 2025 sorgte eine spektakuläre Wertungsprüfung mitten in der Trieber Fußgängerzone für Furore und begeisterte Fahrer wie Zuschauer gleichermaßen. In diesem Jahr wird sogar noch eine Schippe draufgelegt. Mehr wird allerdings noch nicht verraten – man darf gespannt sein.
Wer sich kurzfristig für einen Start entscheidet, hat weiterhin die Möglichkeit dazu. Nachnennungen sind direkt vor Ort möglich.
Am kommenden Dienstag fällt der Startschuss für das RACE ACROSS AUSTRIA (RACA) NORTH-SOUTH, eines der anspruchsvollsten Ultra-Cycling-Abenteuer Europas. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeben sich dabei mit dem Rad völlig auf sich allein gestellt auf eine bis zu 1.000 Kilometer lange Reise durch Österreich und bewältigen bis zu 14.000 Höhenmeter – von Linz zur tschechischen Grenze bei Litschau im Norden bis an die slowenische Grenze am Seebergsattel im Süden und wieder retour.
Das Besondere: Das Rennen wird im sogenannten Unsupported-Modus ausgetragen. Es sind keine Begleitfahrzeuge, Betreuerteams oder Windschattenfahren erlaubt, Verpflegung, Schlafplätze, Navigation und alle organisatorischen Entscheidungen müssen die Athletinnen und Athleten selbst treffen. Gefragt sind daher nicht nur körperliche Höchstleistungen, sondern auch mentale Stärke, strategisches Geschick und die Fähigkeit, über mehrere Tage hinweg unter Schlafmangel selbstständig Entscheidungen zu treffen.
Foto: Freddy PlaninscheckWolkenstein bereitet sich auf einen Event vor, dem innerhalb der internationalen MTB-Rennsaison bereits entgegengefiebert wird: den HERO Südtirol Dolomites, der am Samstag, dem 13. Juni 2026, stattfindet und als vierte Etappe des HERO UCI Cross Country Marathon World Cup gewertet wird.
Vier Tage vor dem Start steigt die Spannung in Erwartung eines Rennens, das alle Voraussetzungen mitbringt, besonders herausfordernd zu sein. Die Rennstrecken, die zu den ikonischsten und selektivsten der Welt gehören, werden die Fahrer und Fahrerinnen gewaltig auf die Probe stellen – sie werden alles brauchen, was sie in Sachen Resistenz, Technik und Strategie zu bieten haben. Es sind Strecken, die keinen Fehler verzeihen. Und die vom ersten Kilometer an eine ganz große Show versprechen.
Die Namen auf der Startliste unterstreichen das besonders hohe Niveau der diesjährigen Auflage. Bei den Herren konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf David Valero Serrano vom Klimatiza Orbea Team, der nach seinem Erfolg beim Rennen von Naturland Andorra aktuell die Gesamtwertung anführt. Seine Position wird er vor den Angriffen von Wout Alleman verteidigen müssen, aktuell die Nummer zwei mit nur wenigen Punkten Rückstand.

Vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 wird in Mexiko, Kanada und den USA die Fußball- Weltmeisterschaft ausgetragen, an der erstmals 48 qualifizierte Mannschaften teilnehmen werden. Insgesamt werden 104 Spiele ausgetragen, um den Sieger zu ermitteln.
Wer möchte, kann an unserem kostenlosen Tippspiel zur WM teilnehmen. Es macht jede Menge Spaß. Wer tritt als neuer Weltmeister die Nachfolge von Argentinien an, wer wird Gruppensieger, und welche Mannschaften sorgen für Überraschungen? Die Spiele werden dadurch noch spannender, wenn man bei den Partien mitfiebert, ob man mit dem eigenen Tipp richtig liegt oder nicht. Zusätzlich kann auch noch an einer Teamwertung zu je 2-3 Mitspielern teilgenommen werden, was die Spannung weiter erhöht.
Foto: Giacomo PodettiDer Countdown läuft. Nur noch wenige Tage bis zur 14. Ausgabe von La Stelvio Santini, die am Samstag, dem 6. Juni, und Sonntag, dem 7. Juni, stattfindet. Diese Sonderausgabe markiert das offizielle Debüt des Gravel-Events am Samstag – eine Neuerung, die das Erlebnis eines der mit größter Spannung erwarteten Events im Amateur-Radsportkalender noch weiter bereichern wird.
Das Format bleibt unverändert: Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Spaß, die Freude am Radfahren und die Möglichkeit, die außergewöhnlichen Straßen und Landschaften des Veltlins sicher zu erleben. Wie es bei La Stelvio Santini Tradition ist, werden die Platzierungen erneut anhand von Zeitabschnitten entlang der Anstiege auf der Strecke ermittelt.
Foto: Miloš LubasEiner der traditionsreichsten und renommiertesten MTB-Marathons in Tschechien rückt erneut ins Rampenlicht. Der Malevil Cup 2026 startet am Samstag, den 13. Juni, in Jablonné v Podještědí. Die Veranstalter haben erneut ein attraktives Programm für Elitefahrer, Hobbybiker und komplette Einsteiger vorbereitet. Das legendäre Rennen geht in diesem Jahr bereits in seine 27. Ausgabe.
Der Malevil Cup hat sich in mehr als einem Vierteljahrhundert seines Bestehens nicht nur in der tschechischen Szene, sondern auch unter den angesehenen europäischen Mountainbike-Marathons einen festen Platz erarbeitet. Eine große Neuigkeit ist die Aufnahme des Malevil Cups in den Tschechischen MTB-Marathon-Cup 2026. Die Besonderheit des Rennens unterstreicht auch die Tatsache, dass es als einziger MTB-Marathon in Tschechien im Kalender des Weltradsportverbands UCI geführt wird. Auch in diesem Jahr gehört die Veranstaltung zu den Serien MarathonMan Europe, Author Marathon Tour, Gravel Serie und MTB Sachsen Cup.
Streckenbesichtigung Ewige Wand ( Foto: Peter Perstl )Um für den Marathontag bei der Salzkammergut-Trophy die „Ideallinie“ zu finden, gibt es heuer wieder eine Streckenbesichtigung.
Denn es ist sicher von Vorteil, schon vor dem Rennen einen Blick auf die Schlüsselstellen der Trophy zu werfen. Im Rahmen der Touren werden alle drei Gravelstrecken sowie die sieben MTB-Distanzen abgefahren - die Extremstrecke an zwei Tagen.
Trophy-Streckenbesichtigung am 30. und 31. Mai: Wer ist dabei?
Gemeinsam mit den Guides aus der Region und dem Trophy-Organisationsteam werden am Samstag, 30. Mai, die F-Strecke sowie die letzten 85 Kilometer der A- und B-Distanzen besichtigt. Diese Tour beinhaltet auch die gesamte C- beziehungsweise die Gravel.one-Strecke.
Am Sonntag, 31. Mai, gibt es eigene Gruppen für die Strecken D, E und G, für den ersten Teil der A-Strecke sowie für die Gravelstrecke über 52 Kilometer.
Foto: Jasper KorthRekordbeteiligung, begeisterte Teilnehmer und tausende Zuschauer entlang der Strecke: Die ADAC Velotour hat am 1. Mai eindrucksvoll gezeigt, welche Strahlkraft der Breitensport rund um den Radklassiker Eschborn–Frankfurt entfaltet. Mit rund 12.000 Teilnehmern verzeichnete die Veranstaltung mit Rennen über drei verschiedene Distanzen so viele Starter wie nie zuvor.
Bereits am frühen Morgen wurde Eschborn zum Treffpunkt der Radsport-Community. Fahrer und Fahrerinnen aller Leistungsniveaus gingen aus 21 Startblöcken auf die Strecke. Fast die Hälfte der Teilnehmer (43 Prozent) startete zum ersten Mal bei der ADAC Velotour. Der jüngste Teilnehmer war gerade einmal 15 Jahre alt, der Älteste stieg mit beachtlichen 84 Jahren in den Sattel. Die Vielfalt der ADAC Velotour spiegelt sich auch in der Internationalität wider. Teilnehmer aus 75 Nationen aus aller Welt standen an der Startlinie.
Die große Begeisterung und sportliche Faszination rund um die Bergankunft der „Tour of Austria“ am Gaisberg im Juli 2025 wirkt nach und wird 2026 zu einem neuen, eigenständigen Event, auf den Spuren eines altbekannten Klassikers. Das schon in Vergessenheit geratene Gaisbergrennen feiert somit am 16. August sein Revival.
Nicht allein die sportliche Leistung stand 2025 bei der Tour of Austria im Mittelpunkt, sondern vor allem die spürbare Faszination entlang der Strecke: der Gaisberg als Bühne für große Emotionen, packende Rennmomente und echte Nähe zwischen Athletinnen, Athleten und Publikum. Genau das war schlussendlich der Auslöser, daraus wieder ein eigenes Rennen zu entwickeln.
Foto: Förderverein Radsport e.V.Vom 23. bis 26. Juli 2026 wird das Erzgebirge erneut zur Bühne für eines der außergewöhnlichsten Mountainbike-Events Deutschlands: die Treibjagd im Dunkelwald. Als einziges MTB-Etappenrennen in Deutschland bietet die Veranstaltung ambitionierten Sportlerinnen und Sportlern ebenso wie Einsteigerinnen und Einsteigern die Möglichkeit, die Faszination eines mehrtägigen Rennformats hautnah zu erleben.
Mountainbiken in seiner vielseitigsten Form
Die Treibjagd im Dunkelwald steht für vier Tage intensiven MTB-Sport – bestehend aus einem Auftakt-Zeitfahren und drei abwechslungsreichen Marathon-Etappen. Auf Strecken von wahlweise 30 oder 60 Kilometern erleben die Teilnehmenden anspruchsvolle Trails, fordernde Anstiege und rasante Abfahrten. Dabei verbindet das Event traditionsreiche Strecken wie den KAMM-BIKE-CROSS mit modernen Trail-Konzepten rund um das TrailCenter Rabenberg.
Foto: Po_trailech_pres_horyMit dem offiziellen Saisonstart am 25. April eröffnet das Erzgebirge die neue Bikesaison. Im Fokus stehen dabei zwei der bekanntesten Aktivangebote der Region: der Stoneman Miriquidi MTB inklusive Stoneman Miriquidi Road sowie die BLOCKLINE.
Der Stoneman Miriquidi richtet sich an sportlich ambitionierte Radsportler. Während die MTB-Variante auf 162 Kilometern und rund 4.400 Höhenmetern über die neun höchsten Gipfel des sächsisch-böhmischen Erzgebirges führt, fordert die Road-Version Rennradfahrer auf 290 Kilometern und 4.900 Höhenmetern entlang des Erzgebirgskamms und des Egergrabens. Individuell fahrbar und ohne feste Zeitnahme, steht das Format für sportliche Herausforderung im eigenen Rhythmus. Verschiedene Starterpaketvarianten sind der Einstieg ins Stoneman Miriquidi-Erlebnis.
Foto: Andi FrankDas Erfolgsrezept geht in die nächste Runde: Vom 17. bis 19. April 2026 verwandelt sich die Dortmunder Innenstadt erneut in eine große Erlebniswelt rund um die Elektromobilität. Beim DEW21 E-BIKE Festival Dortmund trifft urbaner Lifestyle auf innovative Mobilität – mitten in der City, unter freiem Himmel und mit einem Programm, das weit über eine klassische Messe hinausgeht.
Rund um Reinoldikirche, Alten Markt und Kleppingstraße erwartet Besucherinnen und Besucher ein Wochenende voller Bewegung, Inspiration und Mitmachangebote. Angesagte Marken präsentieren ihre neuesten Modelle, hunderte E-Bikes stehen für kostenlose Testfahrten bereit. Ob sportlich, alltagstauglich oder komfortabel – das Festival bietet die perfekte Gelegenheit, unterschiedlichste E-Bikes direkt vor Ort auszuprobieren und die Vielfalt moderner Mobilität hautnah zu erleben.
Foto: Michael SchroederDie Enduro One Serie (E1) ist am 11. und 12. April in Treuchtlingen erfolgreich in die Saison 2026 gestartet. Bei frühlingshaften 17 Grad und besten Bedingungen am Samstag sowie leichtem Regen und rutschigen Trails am Sonntag erlebten Teilnehmer und Zuschauer ein intensives Rennwochenende mit spannenden Entscheidungen bis zur letzten Stage.
Der Prolog am Samstag bildete den ersten sportlichen Höhepunkt des Wochenendes. Besonders spektakulär: Die letzten Starter gingen unter Flutlicht auf die Strecke und sorgten für eine einzigartige Atmosphäre. Bei trockenen Bedingungen wurden hier die ersten wichtigen Sekunden für die Startreihenfolge am Sonntag gesetzt.
Während der Samstag optimale Voraussetzungen bot, stellte das Wetter am Sonntag das Fahrerfeld vor zusätzliche Herausforderungen. Der einsetzende Regen machte die Trails zunehmend rutschig und verlangte saubere Linienwahl sowie höchste Konzentration.
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen wurde Velden am Wörthersee auch 2026 vom 10.-12 April wieder zur Bühne für ein echtes Gravel-Fest. Rund 1.700 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 40 Nationen machten das Wörthersee Gravel Race in seiner dritten Auflage erneut zu einem internationalen Top-Event. Mit sportlicher Höchstleistung, Festival-Atmosphäre und starker touristischer Wirkung.
In einem hochkarätig besetzten Starterfeld entwickelte sich ein spannendes Rennen bis zur Ziellinie. Das Foto-Finish hat gezeigt, dass der Sieger nur fünf Tausendstel vor dem Zweitplatzierten die Ziellinie überquert hat.
Der MTB Sachsen Cup ist die Rennserie der MTB-Destination Sachsen und lädt in der diesjährigen Saison zu 11 Rennen ein.
Traditionell startet die Serie in Sebnitz unweit der neu entstehenden Borderland Trails. Zu Pfingsten macht sie Station beim neuen Format „Rund um den Kirchturm“ zum Jubiläum von Erlbach-Kirchberg und spielt am Pfingstmontag im großen Sandkasten von Dresden. Anschließend besuchen wir unseren tschechischen Nachbarn auf der Ranch Malevil und die Bikecommunity trifft bis zu 4 Tage bei dem Etappenrennen „Treibjagd im Dunkelwald“ zusammen. Auch beim Rennen an der Forstenschanze in Spitzkunnersdorf erfolgt die Berührung mit der Wintersport-Tradition der Region. Gegen Ende der Saison werden die Greifensteine erneut Gastgeber für Mountainbiker. Eine Woche darauf erfolgt der Start an den Talsperren um Eibenstock und beim Finale in Chemnitz-Adelsberg findet die Ehrung der Seriensieger statt.
Foto: Carinthia200 Der Veranstalter des Carinthia200 gibt heute bekannt, dass der für den 31. Mai 2026 geplante Rennrad-Event verschoben wird. Neuer Termin ist der 20. September 2026.
Der Veranstalter Pedal Performance Group, der Eventpartner Region Villach Tourismus sowie die zuständigen Behörden und Einsatzkräfte haben nach sorgfältiger Abwägung die Entscheidung gemeinsam getroffen, die Veranstaltung auf September zu verschieben. Vorgesehene notwenige Straßensanierungen auf einer Teilstrecke erhöhen die operative Gesamtkomplexität der geplanten Premieren-Veranstaltung. Der Planungsprozess zur Genehmigung der Strecke für den neuen Termin wurde durch den Veranstalter bereits eingeleitet.
Der starke Zuspruch und die Vorfreude aus der Radfahrer-Community hat von Beginn an gezeigt, welches Potenzial das Carinthia200 und die Region Villach als starke Lake- und Bike-Destination besitzen: Die Veranstaltung war bereits wenige Wochen nach Bekanntgabe mit 2.000 Start-Anmeldungen ausgebucht.